Schauspielhaus

Szenen einer Ehe

Schauspiel - Ingmar Bergmann

Inszenierung: Jan Neumann
Premiere: 30.10.2020

Marianne (35 Jahre alt, Rechtsanwältin) und Johan (42, Naturwissenschaftler), seit zehn Jahren verheiratet, Eltern zweier Kinder, gelten als vorbildliches Ehepaar und werden sogar für eine Zeitschriften-„Homestory“ als solches interviewt. Doch kurz darauf ist alles vorbei: Johan hat Marianne ein Verhältnis gestanden und das gemeinsame Zuhause verlassen. Er geht mit seiner 23-jährigen Freundin ins Ausland. Mehrere Wiederannäherungsversuche scheitern und nach einem letzten nervenaufreibenden Streit unterzeichnen beide die Scheidungspapiere. Doch trotz allem: Nie geht man so ganz. Jahre später, inzwischen sind beide mit jemand anderem verheiratet, treffen sie einander wieder und nicht nur einmal. „Szenen einer Ehe” wurde im Jahr 1973 als Film erstmals veröffentlicht, später als sechsteilige Fernsehserie und in einer gekürzten Kinoversion. Der schwedische Autor und Regisseur Ingmar Bergman (*1918 in Uppsala; †2007 auf Fårö) selbst brachte im Jahr 1981 am Münchner Residenztheater eine eigene Theateradaption des Stoffes auf die Bühne.
Jan Neumann (*1975 in München) absolvierte eine Schauspielausbildung an der Bayerischen Theaterakademie August Everding und war Ensemblemitglied am Bayerischen Staatsschauspiel München und am Schauspiel Frankfurt. Zum ersten Mal führte er in der Spielzeit 2004/2005 Regie, als er sein eigenes Stück „Goldfischen“ zur Aufführung brachte. Inzwischen ist Neumann hauptberuflich als Regisseur und Autor tätig, seit der Spielzeit 2013/14 mit einem Engagement als Hausregisseur am Deutschen Nationaltheater Weimar. Am Theater Bonn inszenierte er in der Spielzeit 2017/2018 „Unterleuten“ und in Spielzeit 2018/2019 „Der Menschenfeind“.

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