Opernhaus Bonn

Hänsel und Gretel

Kathrin Leidig (Hänsel) und Julia Kamenik (Gretel)
Foto: Thilo Beu
Kathrin Leidig (Hänsel) und Julia Kamenik (Gretel)
Foto: Thilo Beu

Oper - Engelbert Humperdinck

Märchenspiel in drei Bildern von Adelheid Wette
Inszenierung: Franziska Severin
Wiederaufnahme: 18.11.2018 (Premiere 1995)

Hänsel und Gretel werden von ihrer strengen Mutter zur Beerensuche in den Wald geschickt. Sie verirren sich und müssen die Nacht im Wald verbringen. Am nächsten Morgen entdecken sie ein aus Lebkuchen und Süßigkeiten gebautes Häuschen, dem sie sich hungrig und neugierig nähern. Gefahr droht, denn es gehört einer bösen Hexe, welche die Vorliebe hat, Kinder zu Lebkuchen zu verarbeiten ...
Die Märchenoper von Engelbert Humperdinck (*1854 in Siegburg, das heutige Stadtmuseum ist sein Geburtshaus; †1921 in Neustrelitz) wurde am 23.12.1893 in Weimar uraufgeführt. Sie ist ein ideales Stück für Kinder, die Oper mit großem Orchester und Sängern kennenlernen möchten.
Franziska Severin studierte Theaterwissenschaften an der Freien Universität ihrer Heimatstadt Berlin. Von 1987-1991 war sie Regieassistentin an der Deutschen Oper Berlin, von 1992-1995 Spielleiterin und persönliche Assistentin des Intendanten Giancarlo del Monaco an der Oper Bonn, anschließend bis 1996 hier Oberspielleiterin. Aus dieser Zeit stammt ihre zum Bonner Klassiker gewordene Inszenierung von „Hänsel und Gretel“. Seit der Spielzeit 2008/2009 ist Franziska Severin Operndirektorin der Oper Leipzig.

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