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Regietheater – Oper für die ewig Gestrigen?

Seminar zu Fragen der Bedeutung von Regie

Veranstaltung 100168

Dienstag, 05.11.2019 bis Dienstag, 10.12.2019

Regie | Foto: pixabay / geralt
Regie
Foto: pixabay / geralt

Der Referent

Dr. Benedikt Holtbernd studierte Musikwissenschaft und Germa­nistik an der Ruhr-Universität Bochum und promovierte über „Die dramaturgischen Funktionen der Musik in den Schauspielen Goethes“. Gleichzeitig studierte er Gesang. Er war Dramaturg, Pressesprecher, Künstlerischer Betriebsdirektor und Operndirektor an verschiedenen Theatern von der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf Duisburg, über das Stadttheater Bern, die Vereinigten Städtischen Bühnen Krefeld und Mönchengladbach bis hin zur Sächsischen Staatsoper Dresden, Semperoper. In Bonn war er Künstlerischer Geschäftsführer des Deutschen Musikrates. Er ist als Musikmanager international tätig.

Zum Inhalt des Seminars

Oper ist Theater, lebt durch die Szene, auch wenn Richard Wagner bezogen auf „Tristan und Isolde“ vom unsichtbaren Theater sprach. Die Regie hat allerdings zunehmend an Beachtung gewonnen, so dass in manchen Kritiken die Sänger überhaupt keine Erwähnung mehr finden, weil der Rezensent sich ausschließlich mit der Inszenierung auseinandersetzt. Dies hängt sicherlich auch damit zusammen, dass gegenwärtig in der Mehrzahl Opern des Repertoires des 19. und 20. Jahrhunderts und kaum neue Opern aufgeführt werden. Der Regisseur muss sich also mit der Geschichte auseinandersetzen und die Oper in die Gegenwart holen, doch wie und mit welcher Gewichtung der verschiedenen Elemente von Oper?

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Letzte Aktualisierung: 12.11.2019 10:01 Uhr     © 2019 Theatergemeinde BONN | Bonner Talweg 10 | 53113 Bonn