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Seminar zur Terminologie der Opernsprache

Veranstaltung 100167

Dienstag, 03.09.2019 bis Dienstag, 08.10.2019

Der Referent

Dr. Benedikt Holtbernd studierte Musikwissenschaft und Germa­nistik an der Ruhr-Universität Bochum und promovierte über „Die dramaturgischen Funktionen der Musik in den Schauspielen Goethes“. Gleichzeitig studierte er Gesang. Er war Dramaturg, Pressesprecher, Künstlerischer Betriebsdirektor und Operndirektor an verschiedenen Theatern von der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf Duisburg, über das Stadttheater Bern, die Vereinigten Städtischen Bühnen Krefeld und Mönchengladbach bis hin zur Sächsischen Staatsoper Dresden, Semperoper. In Bonn war er Künstlerischer Geschäftsführer des Deutschen Musikrates. Er ist als Musikmanager international tätig.

Zum Inhalt des Seminars

Das Publikum sieht sich hohen Anforderungen des Hörens ausgesetzt. Angesichts des reichen Repertoires, das nunmehr vierhundert Jahre Musikgeschichte umfasst, ist es nicht einfach, sein Ohr und Auge adäquat auf das Dargebotene auszurichten. Sich einfach dem Genuss hinzugeben ist das Eine, den anderen über das Erlebte verständlich vorschwärmen zu können, das Andere. Es geht auch darum, sich Neuem öffnen und das Historische in seiner artifiziellen Besonderheit erkennen zu können. Die menschliche Stimme hat im 16. Jahrhundert eine andere Bedeutung als im 21. Jahrhundert. Die Musikwissenschaft hat versucht, sich Hilfsmittel zu verschaffen, um diese Unterschiede und die spezifischen Charakteristika von Musik beschreiben zu können und damit zu verstehen und sich die Welt der Musik zu erschließen. Dieses Seminar dient dem besseren Begreifen der Musik. Am Beispiel von Salvatore Sciarrinos „Infinito nero“ lässt sich überprüfen, inwieweit die Ansprüche an die Gesangsstimme, die Instrumente und die Oper schlechthin heute noch Gültigkeit haben bzw. angemessen sind.

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Letzte Aktualisierung: 18.09.2019 11:01 Uhr     © 2019 Theatergemeinde BONN | Bonner Talweg 10 | 53113 Bonn