Literatur und Politik: Verfolgt, verfemt, vergessen?

Ernst Toller 1923
Foto: frei
Ernst Toller 1923
Foto: frei

Theatergemeinde BONN und Grüner Salon der Heinrich Böll Stiftung NRW laden am 23.04. um 18.30 Uhr gemeinsam mit dem Zentrum für Verfolgte Künste in Solingen ein zur zweiten Veranstaltung der Reihe "Literatur und Politik".

Der Direktor des Zentrums für Verfolgte Künste in Solingen, Jürgen Kaumkötter und Staatsministerin a.D. Sylvia Löhrmann werden vier Autor*innen vorstellen, die in der Frühzeit der Weimarer Republik, in der Zeit der nationalsozialistischen sowie der kommunistischen Gewaltherrschaft verfolgt, vertrieben oder sogar ermordet wurden. Gelesen werden Texte von Ernst Toller, Else Lasker-Schüler, Selma Meerbaum-Eisinger und Herta Müller. Wir sprechen über die Biographien der Künstler*innen und über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse ihrer Zeit. Die Moderation übernehmen Dr. Norbert Reichel, Demokratischer Salon Bonn (www.demokratischer-salon.de), sowie die Vorsitzende der Theatergemeinde, Elisabeth Einecke-Klövekorn. Voranmeldung ist erforderlich: bis zum 02.04.2020 bei der Theatergemeinde Bonn, info@tg-bonn.de. Wir erheben einen Unkostenbeitrag von 8 EUR (ermäßigter Beitrag 5 EUR) incl. Bewirtung.

Donnerstag, 01.08.2019

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Die Termine

Mi.

29

Apr.

Theatergemeinde BONN | 29.04.2020 | 18.30 Uhr


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Literatur & Politik: Verfolgt, verfemt, vergessen?

Sonderveranstaltungen - Sylvia Löhrmann / Jürgen Kaumkötter



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