Die KulturCard

Mitglieder der Theatergemeinde genießen viele Vorteile.

Neben der Flexibilität in den Abonnements und den Zusatzangeboten wie Tagesfahrten oder Reisen, bietet die Mitgliedskarte „KulturCard“ weitere Möglichkeiten.

Fragen diesbezüglich beantwortet Ihnen gerne unser Service-Team.

Garten der Schmetterlinge Schloss Sayn

Im Fürstlichen Schlosspark, 56170 Benndorf-Sayn, Tel. 0 26 22 - 15 47 8, schmetterlinge@sayn.de

Öffnungszeiten: 28.02. - 1. Adventssontag täglich geöffnet (bis 30.09. von 9-18 Uhr; Okt.: 10-17 Uhr; Nov.: 10-16 Uhr)

Eingebettet im romantischen Schlosspark von Sayn mit alten Baumriesen, Teichen und Bächen liegt der Garten der Schmetterlinge Schloss Sayn. 1987 wurde dieses kleine exotische Paradies, das in zwei Glaspavillons untergebracht ist, von Fürst Alexander und Fürstin Gabriela zu Sayn-Wittgenstein-Sayn gegründet. Zwischen Bananen, Hibiskus und anderen tropischen Pflanzen wandelt der Besucher, umflattert von Tausend und einem Schmetterling. Zwergwachteln mit nur hummelgroßen Küken, Schildkröten, bunte tropische Finken und der geheimnisvolle Grüne Leguan sind weitere Bewohner des Garten der Schmetterlinge Schloss Sayn. Von März bis November erleben Sie in Sayn täglich das Märchen von Tausendundeinem Schmetterling. Wir möchten Sie in eine kleine tropische Zauberwelt entführen, zu Palmen und Bananenstauden, zu plätschernden Wasserfällen und der bunten Fülle exotischer Schmetterlinge. Bei uns fliegen farbenprächtige Falter aus Südamerika, aus Afrika und Asien frei zwischen den Besuchern von einer Blüte zur anderen, stets auf der Suche nach Nektar. Entdecken Sie im Garten der Schmetterlinge Schloss Sayn den ca. 25 cm großen Atlas-Spinner aus China, der fast bewegungslos im Tagschlaf verharrt oder den blauen Morpho aus Brasilien, wie er majestätisch durch die Luft gleitet. In einem zweiten Pavillon, dem “Raupenhaus”, können Sie winzige Eier von Schmetterlingen, gefräßige Raupen und geschickt verborgene Puppen finden.

Bei Vorlage der KulturCard erhalten Sie als Einzelbesucher eine Preisermäßigung von 1,- €, als Familie eine Ermäßigung von 2,- €.

Zur Website des Gartens der Schmetterline

Deutsche Hellas-Gesellschaft e. V.

Kontakt: Deutsche Hellas Gesellschaft e. V., Eleftheria Wollny M. A. (Präsidentin), Mittelstr. 28, 53175 Bonn, Tel. 02 28 - 2 61 97 07

Die Gesellschaft hat das Ziel, die Verständigung und Verbindung zwischen Deutschen und Griechen innerhalb der Europäischen Union zu pflegen und zu fördern und ein Bewusstsein für das gemeinsame kulturelle Erbe zu wecken. Die Gesellschaft betreibt und unterstützt Studien zur griechischen Kultur und fördert ihre Verbreitung. Sie veranstaltet regelmäßig Vorträge, Lesungen, Konzerte und Führungen. Bei den meisten Veranstaltungen der Gesellschaft ist der Eintritt frei.

Mitglieder der Theatergemeinde Bonn erhalten zu allen kostenpflichtigen Veranstaltungen ermäßigten Eintritt. Außerdem gilt für sie ein reduzierter Jahresbeitrag von 20 Euro (statt regulär 30 Euro), für Mitglieder der Jungen Theatergemeinde ein reduzierter Jahresbeitrag von 8 Euro (statt regulär 15 Euro). Sie erhalten Einladungen zu allen Veranstaltungen der Deutschen Hellas-Gesellschaft Bonn.

Zur Website der Deutschen Hellas-Gesellschaft e. V.

Maarmuseum Manderscheid

Wittlicher Str. 11, 54531 Manderscheid,
Tel. 0 65 72 - 92 03 10


Öffnungszeiten: Öffnungszeiten: 01.04.-01.11. Di-Sa 10-12 Uhr und 14-17 Uhr; So 13-17 Uhr

Wer träumt nicht davon, einmal wie Jules Verne zum Mittelpunkt der Erde zu reisen? Der Terranaut im Maarmuseum Manderscheid macht es möglich: binnen weniger Minuten wird man in einer silbernen Röhre in den rot glühenden Erdkern gezogen, der Boden vibriert, plötzlich wird man wie Lava von einem Vulkan wieder ausgespuckt. Nicht nur diese spektakuläre Simulation fasziniert in dem gut durchdachten Museum. Wie der Name schon sagt, sind Geschichte und Entstehung der "Augen der Eifel" Schwerpunkt der Ausstellungen. Hautnah lässt sich diese nachvollziehen, so z. B. in einem begehbaren Maarmodell. In einer Reihe von Schaukästen sind liebevoll unterschiedliche Eifel-Landschaften nachgebildet, wie ein sumpfiges Trockenmaar mit seiner vielfältigen Flora und Fauna. Wer sie in Ruhe betrachtet fühlt sich in eine andere Welt entrückt. Doch unbestreitbares Highlight der Ausstellung ist der berühmteste Bewohner des Museums: das "Eckfelder Urpferdchen". Das fast vollständig erhaltene Skelett einer etwa 45 Mio. Jahre alten trächtigen Stute ist nur eines von zahlreichen Funden aus dem nahe liegenden Eckfelder Maar. Im Eckfeld-Kabinett ist neben Krokodil-Kiefern und verschiedenen Insekten auch die älteste Honigbiene der Welt zu bestaunen. Kein Kabinett des Grusels sondern der Faszination - hier macht Wissenschaft richtig Spaß! (www.gesundland-vulkaneifel.de)

Zur Website des Maarmuseums

Fischereimuseum Bergheim an der Sieg

Nachtigallenweg 39, 53844 Troisdorf,
Tel. 02 28 - 94 58 90 17


Öffnungszeiten: sa. 14-18 Uhr, sonn- und feiertags von 12 bis 18 Uhr

Das ist das Fischereimuseum:

- Ausstellung zur Kulturgeschichte der Fischerei an der unteren Sieg
- Besucherzentrum und Portal zum Naturschutzgebiet Siegaue
- Veranstaltungsort rund um die Themen Natur und Kultur
- Außerschulischer Lernort mit Schülerlabor
- Treffpunkt und Erlebnisraum für alle!

Der Fischfang bildete über viele Jahrhunderte die Lebensgrundlage für die Menschen an der Sieg. Er prägte den Alltag der Fischer und zeigte deutlich ihre enge Verbundenheit mit der Natur. Die Fischerei-Bruderschaft zu Bergheim an der Sieg entstand im Mittelalter aus der Gemeinschaft von 14 Fischerfamilien. Auch nach dem Ende der beruflichen Fischerei Mitte des 20. Jahrhunderts besitzt die Bruderschaft nach wie vor die Fischereirechte. Heute übernimmt sie wichtige Aufgaben im Bereich Bildung, Traditionspflege und Naturschutz in der Siegaue.

Bei Vorlage der KulturCard erhalten Sie ermäßigten Eintritt.

Zur Website des Fischereimuseums

Monrepos - Archäologisches Forschungszentrum und Museum für menschliche Verhaltensevolution

Schloss Monrepos, 56567 Neuwied,
Tel. 0 26 31 - 97 72-0


Öffnungszeiten: Di-So und feiertags von 10-17 Uhr

Das im Sommer 2014 eröffnete Museum, das zum Römisch-Germanischen Zentralmuseum in Mainz gehört, ist nach modernsten museumspädagogischen Maßstäben eingerichtet. Über 2,5 Millionen Jahre wird die Geschichte der Menschheit bei dem Parcours durch die einzelnen Säle zurückgespult. Dabei dockt die Reise durch das Museum immer wieder beim eigenen Verhalten an. Exponate aus "Urzeiten" werden durch neues Wissen über die Evolution interpretiert. Unterstützt von der Leibnitz-Gemeinschaft wird hier zugleich archäologische Spitzenforschung betrieben, die unmittelbar in die Ausstellung einfließen kann.

Erwachsene Mitglieder der Theatergemeinde BONN zahlen den ermäßigten Eintritt. Jugendliche zahlen den Schülereintritt.

Zur Website des Monrepos

Ausstellungen im Haus der TG

Liste aller Ausstellungen seit Beginn der Reihe im November 2003

1. Hertha-Anne Mechlem (16.07.2003 bis November 2003)
2. Tina Wedel (25.11.2003 bis Ende Februar 2004)
3. Ilse Wegmann (10.03.2004 bis Ende Juni 2004)
4. Jürgen Middelmann - "Szenen" (8.07.-11.11.2004)
5. Sabine Stange - "Könnt ich zum Augenblicke sagen..." (Mitte November 2004 - Ende Februar 2005)
6. Horst Pitzen - "Schauplätze - Orte der Inszenierung und Selbstdarstellung, der Kommunikation und des Mäzenatentums in der Antike" (9.03.2005 - Anfang Mai 2005)
7. Karin Lubberich (17.05.2005 - Anfang September 2005)
8. Gertrud M. Viegener - "lichtquadrat - farbe", Malerei - Radierung (14.09.- Mitte November 2005)
9. Susanne Krell - "Vorstellung" (29.11.2005 - Ende Februar 2006)
10. Franz Fischer - "Autoren - Schauspieler - Szenen" - Fotografien (2.03.-2.06.2006)
11. Johanna Hess - "Aquarelle" (30.08.2006 - Anfang Dezember 2006)
12. Angelina Konrad - "Auf der Suche nach der photographierten Zeit" (11.12.2006 - Anfang März 2007)
13. Thilo Beu - "Die Welt als Bühne/Situationen" (14.03.2007 - Anfang September 2007)
14. Cynthia Rühmekorf (12.09.2007 - Mitte November 2007)
15. Tinka von Hasselbach - "Farbe" - Malerei - Fotografie (26.11.2007 - Ende Februar 2008)
16. Wolfgang Kutzner - "Inspiration Pompeji - zu Färben und Vorzutäuschen" (10.03.2008 - Anfang Juni 2008)
17. Hilla Jablonsky (17.06.2008 - Anfang September 2008)
18. Petra Siering (15.09.2008 - Anfang Dezember 2008)
19. Dieter Rübsaamen - "Mentale Räume - unstete Wörter" (9.12.2008-20.03.2009)
20. Rolf Lund - "Fundus I" (30.03.-19.06.2009)
21. Ulrika Eller-Rüter: "Jetzt ist nicht sofort und nicht soeben" (23.06.-9.09.2009)
22. Godela Habel - Arbeiten auf Papier (ab 6.10.09)
23. Jochen Röder (19.01.2010 - Anfang April 2010)
24. Franz Fischer: Theaterspaziergänge (13.04.-4.05.2010)
25. Alanus-Hochschule: Studenten präsentieren ihre Arbeiten zum Palästina-Projekt 2009 (11.05.-17.09.2010)
26. Susanne Neusel (23.09.2010 - Anfang November 2010)
27. Christine Theile (9.11.2010 - 12.01.2011)
28. Christine Ludwigs: Menschen - Bilder (18.01.-8.04.11)
29. Nathaniel Bowles: Freilichtbühne Natur: Ölgemälde (13.04.-10.10.11)
30. Elsbeth Tatarczyk-Welte: "Zeit.Zeitlos" (17.10.11-13.01.12)
31. Helene Ramershoven: "Ode an die Freude" (23.01. - Ende April 2012)
32. Francisco Correa Lira (7.05.12.-20.09.2012)
33. Alla Bouriakova (2.10.2012- 15.01.3013 )
34. Lilium (Ellen Sinzig und Maresa Jung) (21.01.2013 - 10.04.2013)
35. Margot Berger: Räume unter dem Spiegel (16.04.2013 - 23.09.2013)
36. Hagen W. Gervers: Die tote Fabrik - Morbidezza eines Industriedenkmals Fotografie und Inkprints auf Leinwand (7.10.13 - 10.01.14)
37. Cornelia Harss: Condition Humaine (3.02.-2.04.2014)
38. Barbara Kroke: Offene Inszenierung (7.04.-31.08.2014)
39. Jörg Schimmel: Leuchtende Schafe (8.09.-5.11.2014)
40. Artothek: KULTURPROGRAMM (10.11.-15.01.15)
41. Alexandra Hinz-Wladyka & Stefan Zajonz - "Lang genug" (19.01.2015 - 15.04.2015)
42. Dorothee Fenske: Begegnung zwischen Abstraktem und Gegenständlichem (20.04.2015-17.08.2015)
43. Lieve Vanderschaeve: Bühne (7.09.-4.11.2015)
44. Siegfried Firla: Die Farben meiner Welt (9.11.2015 - 19.01.2016)
45. Till Rachold: Fotografien (25.01.-7.04.16)
46. Bo Odenthal: Unterwegs auf schmalen Pfaden (18.04.-4.09.16)
47. Ludwig Engstler-Barocco: Walpurgisnacht (12.09.-27.10.2016)
48. Sybille Ender: Mitgeschöpfe (14.11.-24.01.2017)
49. Lisa Bille: Auf den Leib geschnitten – Radierungen und Holzschnitte (30.01.-15.04.2017)
50. Herbert Höcky: Geometrische Schichtungen (24.04.-12.09.2017)
51. Karin Friedrich: Landschaft – in Szene. Gemälde von der geordneten Natur (ab 18.09.2017)
52. Jürgen Middelmann: Die Verschiebung der Sanduhr – Holzschnitte und Zeichnungen (6.11.2017-25.01.2018)
53. Cornelia Harss: Am Tatort – Malerei, Karikatur, Zeichnungen (29.01.-10.04.2018)
54. Larissa Laë: La luce cerca il buio: nasce la fantasia | Licht sucht Dunkelheit: geboren wird Phantasie - Kalligraphische Malerei – Monochrome Photographie – Skulptur (16.04.-11.09.18)
55. Robert Leiste: Fotografische Narrationen (17.09.2018-26.10.2018)
56. Dierk Engelken: theatrum bonnensis – Zeichnungen, Mixed Media, Drucke und Malerei (5.11.2018 – 28.01.2019)

LVR-Industriemuseum Schauplatz Engelskirchen

Wasser als treibende Kraft

Hier geht Ihnen garantiert ein Licht auf. Denn alles dreht sich um den Strom. Die ehemalige Baumwollspinnerei Ermen & Engels, gegründet von Friedrich Engels senior - Vater des berühmten Kompagnons von Karl Marx - wurde 1903 elektrifiziert. Das historische Wasserkraftwerk gibt Ihnen einen lebendigen Eindruck davon, wie die Kraft des Flüsschens Agger durch mächtige Turbinen in Strom verwandelt wurde. Eine eindrucksvolle Dampfmaschine erinnert daran, dass nicht immer ausreichend Wasserkraft zur Verfügung stand, um die Maschinen anzutreiben.

Mitglieder der Theatergemeinde BONN erhalten bei Vorlage der KulturCard 30% auf den Eintrittskartenpreis für die Dauerausstellung.

LVR-Industriemuseum
Kraftwerk Ermen & Engels
Engels-Platz 2
51766 Engelskirchen

Öffnungszeiten
Dienstag - Freitag: 10 – 17 Uhr
Samstag und Sonntag: 11 – 18 Uhr
Montag geschlossen
Wichtiger Hinweis: Beim LVR-Industriemuseum in Engelskirchen handelt es sich um einen Saisonbetrieb. Das Museum ist bis 30. April und ab 29. Oktober geschlossen.

Tel. 02234 9921555 (Mo – Fr 8 – 18 Uhr; Sa, So und an Feiertagen 10 – 15 Uhr)
Fax 02234 9921300
Mail info@kulturinfo-rheinland.de

Zur Website des LVR-Industriemuseums Engelskirchen

LVR-Industriemuseum Schauplatz Bergisch Gladbach

Die Welt des Papiers

Fachwerkhäuser in einer grünen Tallandschaft, Bachläufe und ein klapperndes Mühlrad – so empfängt die ehemalige Papiermühle Alte Dombach Besucherinnen und Besucher. Heute ist an diesem Ort mit seiner reizvollen Atmosphäre das LVR-Industriemuseum Bergisch Gladbach zu finden. Seine Ausstellung ist dem Werkstoff Papier gewidmet – einem Produkt, das aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken ist.

Mitglieder der Theatergemeinde BONN erhalten bei Vorlage der KulturCard 30% auf den Eintrittskartenpreis für die Dauerausstellung.

Öffnungszeiten
Dienstag - Freitag: 10 – 17 Uhr
Samstag und Sonntag: 11 – 18 Uhr
Montag geschlossen

LVR-Industriemuseum
Papiermühle Alte Dombach
Alte Dombach
51465 Bergisch Gladbach

Tel. 02234 9921555 (Mo – Fr 8 – 18 Uhr; Sa, So und an Feiertagen 10 – 15 Uhr)
Fax 02234 9921300
Mail info@kulturinfo-rheinland.de

Zur Website des LVR-Industriemuseums Bergisch Gladbach

Max Ernst Museum Brühl des LVR

Comesstraße 42 / Max-Ernst-Allee 1, 50321 Brühl (Rheinland), Tel. 0 22 32 - 5 79 30

Öffnungszeiten: Di - So 11 - 18 Uhr

Das Max Ernst Museum Brühl des LVR widmet sich als einziges Museum weltweit dem Leben und Werk des Malers, Bildhauers, Grafikers und Dichters Max Ernst (1891-1976). Die Präsentation umfasst rund 70 Schaffensjahre eines der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts: die frühe Zeit in Brühl und Bonn, seine dadaistischen Aktivitäten im Rheinland, die Beteiligung an der surrealistischen Bewegung in Frankreich, sein Exil in den USA und schließlich die Rückkehr nach Europa im Jahr 1953.
Das Museum zeigt über 70 Bronzeplastiken und Skulpturen, die aus der persönlichen Sammlung des in Brühl geborenen Künstlers stammen. Ein weiteres Highlight und zugleich "Herzstück" der Dauerausstellung sind die 36 "D-paintings" - Geburtstags- und Liebesgeschenke von Max Ernst an seine Frau Dorothea Tanning. Außerdem zu bewundern ist das nahezu vollständige druckgrafische Werk, zahlreiche Collagen, Künstlermappen und Gedichte, frühe Werke und ein einmaliges Konvolut von über 600 Fo-tografien, die das Leben des Künstlers nachzeichnen.
Die umfangreiche Sammlung bietet die Möglichkeit einer vertieften Ausei-nandersetzung mit dem facettenreichen Werk von Max Ernst.
Im Spannungsfeld zu seinem Oeuvre sind regelmäßig Wechselausstellungen mit internationalen Künstlerinnen und Künstlern von der Klassischen Moderne bis in die Gegenwart zu sehen.

Mit seinem barrierefreien "Fantasie Labor" im Geburtshaus des Künstlers und seinen vielfältigen, kreativen Angeboten für Groß & Klein ist das Max Ernst Museum darüber hinaus ein Ort der lebendigen Kunstvermittlung. Kunstbegeisterte aller Altersstufen können mit verblüffenden Techniken (Collage, Frottage, Grattage, Oszillationsverfahren) experimentieren, die Max Ernst populär gemacht hat.

Bei Vorlage der KulturCard erhalten Sie ermäßigten Eintritt.

Zur Website des Max Ernst Museums Brühl

Thomas-Mann-Gesellschaft - Ortsverein Bonn/Köln

Die Deutsche Thomas Mann-Gesellschaft pflegt das Werk des großen Autors und stellt es in öffentlichen Veranstaltungen immer wieder in die aktuelle Diskussion. Es geht dabei ebenso um die Vermittlung literaturwissenschaftlicher Forschungsergebnisse wie um Lektüreanregungen für ein aufgeschlossenes Publikum aller Generationen. Der Ortsverein BonnKöln wurde 2008 gegründet, Vorsitzender ist Professor Dr. Hans Büning-Pfaue. Der Verein gibt eine äußerst interessante eigene Schriftenreihe heraus, veranstaltet Vorträge und Lesungen, beleuchtet musikalische Hintergründe und Hinweise auf die Bildende Kunst im Werk Thomas Manns und präsentiert ihn als kritischen Zeit-Betrachter. Bei zahlreichen Veranstaltungen des Ortsvereins BonnKöln der Deutschen Thomas Mann-Gesellschaft ist der Eintritt frei.


Bei kostenpflichtigen Sonderveranstaltungen erhalten Mitglieder der Theatergemeinde Bonn bei Vorlage ihrer KulturCard einen ermäßigten Eintrittspreis.

Zur Website der Thomas-Mann-Gesellschaft - Ortsverein Bonn/Köln

Richard-Wagner-Verband Bonn e.V.

Andreas Loesch, Vorstandsvorsitzender RWV Bonn e. V., Zanderstr. 47, 53177 Bonn, alp.loesch[at]gmail.com

Seit dem 7. Februar 2018 gibt es den Richard-Wagner-Verband Bonn e. V. Der neue Verband ist entstanden aus der Fusion der RWV Bonn/Siegburg und des RWV Region Rhein-Sieg. Mit dem Zusammenschluss der beiden Verbände ist eine Gesellschaft mit ca. 200 Mitgliedern entstanden, die sich auch weiterhin und noch verstärkt in das Bonner Kulturleben einbringen wird. Schwerpunkt der Arbeit des RWV Bonn sind Vorträge, Konzerte, Symposien, Opernfahrten und Reisen - keineswegs nur zum Thema Richard Wagner, sondern auch zur Kulturgeschichte und akutellen Diskussionen - vor allem in der Musik. Traditionelle Aufgabe des Verbandes ist zudem die jährliche Benennung und Förderung von Stipendiaten, die an den Bayreuther Festspielen teilnehmen können und dort Künstlern und Künstlerinnen aus aller Welt begegnen, Kontakte knüpfen und regen Austausch pflegen. Gefördert werden junge Künstler, aber auch Wissenschaftler und im weitesten Sinne Bühnenschaffende, die sich dem Werk Richard Wagners annähern und auch kritisch mit diesem auseinandersetzen. Ein Hauptanliegen des neuen RWV Bonn e. V. ist die Vorbereitung und Durchführung des internationalen Richard-Wagner-Kongresses im Beethovenjahr 2020, der in Bonn stattfinden wird.

Bitte beachten Sie: Die Internetseite des neuen RWV Bonn e. V. befindet sich z. Zt. in Aufbau!

Mitglieder der Theatergemeinde BONN erhalten bei Vorlage der KulturCard ermäßigten Eintritt zu allen Veranstaltungen des Verbandes.

Goethe-Gesellschaft Bonn e. V.

Kontakt: Goethe-Gesellschaft Bonn e. V., Helmut Krumme,
Ferdinandstr. 17,
53127 Bonn

Die Bonner Goethe-Gesellschaft e. V. ist ein gemeinnütziger Verein zur Förderung des Dialogs zwischen Kunst, Wissenschaft und Publikum. Sie wurde 1993 als Ortsvereinigung der Internationalen Goethe-Gesellschaft (Weimar) gegründet. Die Goethe-Gesellschaft organisiert regelmäßig literarische Veranstaltungen, Vorträge und Exkursionen. Das zentrale Interesse gilt dabei dem großen deutschen Dichter Johann Wolfgang von Goethe und seinem künstlerischen Umfeld.

Für Mitglieder der Theatergemeinde gilt ein reduzierter Jahresbeitrag von 25,- € (statt regulär 35,- €), für Mitglieder der Jungen Theatergemeinde ein reduzierter Jahresbeitrag von 6,50 € (statt regulär 12,50 €).Sie erhalten Einladungen zu allen Veranstaltungen (zumeist bei freiem Eintritt) der Goethe-Gesellschaft Bonn.

Zur Website der Goethe-Gesellschaft Bonn e. V.

Freunde der Kammerspiele e. V. (FdK)

Die Freunde wollen das Schauspiel in Bonn, besonders die Kammerspiele in Bonn-Bad Godesberg, fördern und sich für deren Bewahrung als Hauptspielstätte auch in der weiteren Zukunft einsetzen. Sie werden regelmäßig einen Preis für herausragende schauspielerische oder bühnentechnische Leistungen vergeben. Während der Spielzeit treffen sie sich einmal im Monat zu Gesprächen mit Regisseuren, Schauspielern oder anderen Persönlichkeiten aus der Theaterwelt und besuchen Proben von Schauspielen in Bonn, besonders in den Kammerspielen. Auch die literarische Bildung der Jugend soll durch Heranführen an das Sprechtheater gefördert werden. Der Verein arbeitet gemeinnützig und informiert seine Mitglieder mittels Rundbriefen über seine Aktivitäten. - Die Mitgliedschaft kostet jährlich Euro 30,- €.

Mitglieder der Theatergemeinde BONN zahlen mit der KulturCard einen ermäßigten Beitrag von Euro 25,- €.

Zur Website der Freunde der Kammerspiele e. V.

Kulturraum Auerberg

Kulturraum Auerberg, Kölnstr. 367, 53117 Bonn, kulturraumauerberg[at]skm-bonn.de, Kartenvorbestellungen: 02 28 - 9 85 11 85 / 86

2007 wurde der "Kulturraum Auerberg" der SKM – Aufbruch gGmbH ins Leben gerufen, mit dessen Hilfe "Kultur für zwei Seiten" vermittelt werden soll. Ein breites Spektrum an kulturellen Angeboten (Ausstellungen, Lesungen, Musik, Kabarett u. v. m.) bringt den Besucherinnen und Besuchern zum einen die Dienstleistungen des sozialen Trägers näher, zum andern wird den Gästen ein preisgünstiger Zugang zu hochwertiger kultureller Unterhaltung geboten. Ziel ist es, u. a. auch ein kulturferneres Publikum anzusprechen und für Kunst und Kultur zu begeistern. Die Bühne befindet sich in einem Gebrauchtwarenkaufhaus (Schatzinsel), verkehrsgünstig im Bonner Norden an der Kölnstr. 367 gelegen. Bei freier Platzwahl wird für 195 Gäste bestuhlt, ein Café versorgt die Gäste mit Getränken und Snacks und direkt vor dem Eingang befinden sich etwa 70 Parkplätze.
Möchten Sie regelmäßig per E-Mail über die anstehenden Veranstaltungen im Kulturraum Auerberg informiert werden? Dann senden Sie eine E-Mail mit dem Betreff "Aufnahme in Kulturverteiler" an info[at]skm-bonn.de.

Mitglieder der Theatergemeinde BONN zahlen bei Vorlage der KulturCard 9 Euro (statt 13,70 Euro).

Zur Website des Kulturraums Auerberg

StattReisen Bonn Erleben e. V.

Herwarthstr. 11, 53115 Bonn, Tel.: 02 28 - 65 45 53

StattReisen bedeutet, die Stadt und ihre Umgebung zu entziffern und darüber ins Gespräch zu kommen. Sie erfahren auf den kleinen Entdeckungsreisen neben touristischen Besonderheiten auch Geschichten aus dem Alltagsleben Bonns, die z.B. mit Hilfe von historischen Photos oder Anekdoten veranschaulicht werden. Sie erhalten ebenso Einblicke in kulturelle, politische und wirtschaftliche Zusammenhänge und bekommen so ein Bild von historischen Entwicklungen und Brüchen der Stadt. Die Angebote von StattReisen Bonn erfüllen städte­touristische Ansprüche mit Niveau: Stadtspaziergänge und Stadtspiele, erlebnisreiche Inszenierungen oder Lesungen zur Stadtgeschichte, Rundfahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Stadt-/Landerkundungen mit dem Fahrrad u. v. m. gehört zum Programm.


Gegen Vorlage der KulturCard erhalten Sie den ermäßigten Preis.

Zur Website von StattReisen Bonn

Besucherbergwerk Grube Wohlfahrt

Aufbereitung II Nr. 1, 53940 Hellenthal, Tel.: 0 24 48 - 91 11 40 (täglich von 10 bis 16 Uhr)


Öffnungszeiten: gänzjährig, täglich 10-16 Uhr (Büro); Führungen täglich um 11/14/15.30 Uhr (Dauer ca. 1,5 Std.)

"Fahren Sie ein" in die geheimnisvolle, faszinierende, unterirdische Welt eines uralten Eifeler Bergwerkes und erleben Sie, unter welchen Bedingungen unsere Vorfahren ihren Lebensunterhalt sicherten. Über viele Jahrhunderte wurde hier Bleierz gewonnen. Während der 1,5-stündigen Führung erfahren Sie Wissenswertes aus der Bergbau-Vergangenheit und der Entstehung der Erze und finden Spuren des längst verschwundenen Eifeler Devon-Meeres. Farbenprächtige Sinterbildungen und das Tropfen, Plätschern oder Rauschen der unterirdischen Wässer begleiten Sie durch die schummrig beleuchteten Stollen.
Empfohlen werden warme Kleidung und festes Schuhwerk.

Bei Vorlage der KulturCard erhalten Sie ermäßigten Eintritt.

Zur Website des Besucherbergwerks

Weiterbildungszentrum Alanus Werkhaus

Johannishof, 53347 Alfter, Tel.: 0 22 22 - 93 21-17 13, weiterbildung@alanus.edu

Das Alanus Werkhaus ist eine staatlich anerkannte Weiterbildungseinrichtung. In Kunstkursen sowie beruflichen Weiterbildungen vermittelt das Weiterbildungszentrum einerseits fundiertes Handwerkszeug für die berufliche und persönliche Entwicklung und gibt andererseits Impulse für kreatives Denken und Handeln.
Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft ist unser starker Partner. Alle Veranstaltungen sind nach dem Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz als Bildungsurlaub aner- kannt und können mit dem Bildungsscheck NRW und der Bildungsprämie gefördert werden. Das vollständige Kursprogramm finden Sie auf der Website. Dort – sowie per Telefon oder per E-Mail – können Sie auch das Kursbuch bestellen.


Mit der KulturCard erhalten Sie 10% Rabatt auf die Teilnahmegebühren aller Kursangebote des Alanus Werkhauses.

Zur Website des Weiterbildungszentrums

Opernshop

Inhaber: Wolfram Kastorp; Verkauf: Andreas Schütte; Kontakt: Tel. 02241 - 82811; info@Opernshop-Bonn.de oder wolfram@kastorp.de

Der Opernshop ist bei jeder Opernvorstellung im Foyer der Oper eine Stunde vorher u. in den Pausen geöffnet.

Ihr fachkompetenter Partner für CD's und DVD's in der klassischen Musik. Besondere Wünsche können Sie gerne telefonisch bestellen.
Inhaber der KulturCard erhalten auf Ihren Einkauf gegen Vorlage 10 % Rabatt.

Thalia-Buchhandlung im Metropol (Musik-CD-Shop)

Musik-CD-Shop, Markt 24, 2. OG, 53111 Bonn, Tel. 02 28 - 18 49 78 17

Thalia, eine der größten Buchhandlungen Deutschlands, bietet den Mitgliedern der Theatergemeinde BONN ein ganz besonderes „Bonbon“: Vorrätige Musik-CDs der E-Musik sowie vorrätige Musik-DVDs können bei Vorlage der KulturCard und des Personalausweises mit einem Preisnachlass von 5% erworben werden. Bestellartikel sowie Film-DVDs müssen von diesem Service leider ausgeschlossen bleiben. Dieses Angebot gilt nur für den Thalia Musik-CD-Shop,
Markt 24, 2. OG, 53113 Bonn, e-mail: thalia.bonn-metropol@thalia.de.

Zur Website der Thalia-Buchhandlung Bonn

Büchergilde Gutenberg in der Altstadtbuchhandlung

Breite Str. 47, 53111 Bonn, Tel.: 02 28 - 63 67 50

Öffnungszeiten: Mo-Fr 10-18.30 Uhr, Sa 10-14 Uhr

Das Programm der Büchergilde enthält immer eine aktuelle Auswahl der interessantesten Neuerscheinungen des Buchmarktes, exklusive Klassikerausgaben, illustrierte Bücher und Entdeckungen jenseits der Bestsellerlisten. Ergänzt wird das Programm durch eine reichhaltige Auswahl an Musik-CDs, DVDs und edlen Design-Artikeln. Alle Büchergilde-Ausgaben sind etwa 20 % preiswerter als vergleichbare Ausgaben der Originalverlage bei oftmals hochwertigerer Ausstattung. Einkaufsmöglichkeiten gibt es bei der Altstadtbuchhandlung BÜCHERGILDE: Buch & Grafik, Breite Straße 47 (wenige Meter vom Stadthaus entfernt), 53111 Bonn. Sie können sich direkt in der Buchhandlung oder online anmelden: www.buechergilde.de/neu-hier.html. Ihren sonstigen Buchbedarf besorgt das Team natürlich auch gerne.


Als Abonnent der Theatergemeinde können Sie die Vorteile einer Mitgliedschaft in der Buchgemeinschaft nutzen, ohne sich zu irgendetwas zu verpflichten oder einen Beitrag zahlen zu müssen. Wenn Sie es wünschen - und nur dann - erhalten Sie 4 Mal pro Jahr den Katalog der Büchergilde und können - ohne jede Verpflichtung - aus dem umfangreichen Angebot unbegrenzt kaufen.

Zur Website der Altstadtbuchhandlung und Büchergilde

ADTV Tanzschulen Lepehne und Herbst

Belderberg 24, 53113 Bonn, Tel.: 02 28 - 63 02 91 oder 69 22 91, E-Mail: info@lepehne-herbst.de

Bürozeiten: Mo-Fr 10.30-12.30 Uhr und 15-18 Uhr

Jeder Schritt ein Erlebnis. Sie haben Lust am Tanzen, Sie suchen Geselligkeit, Musik, Spaß und Unterhaltung? Dann sind Sie hier genau richtig.
Die Tanzschulen LepehneHerbst versprechen geballte Tanzpower seit über 90 Jahren. Tradition und Moderne spiegeln sich im breiten
Spektrum der Kurse und Veranstaltungen. Alleine oder zu zweit, gepflegt das Tanzbein schwingen oder auf aktuelle Hits abtanzen,
ob jung oder alt, schauen Sie doch einfach mal vorbei.


Bei Vorlage der KulturCard erhalten Sie als Neukunde 10% Ermäßigung auf alle angebotenen Kurse.

Zur Website der Tanzschulen Lepehne und Herbst

Tanzschule Koltermann

Theaterplatz 26, 53177 Bonn-Bad Godesberg, Tel.: 02 28 - 9 56 34 46

Bürozeiten: Di & Do 10-12 Uhr (momentan ist das Büro nur per E-Mail über T@nzKoltermann.de erreichbar)

Die Tanzschule am Theaterplatz wurde im Jahr 1980 eröffnet und ist seither eine feste Einrichtung in Bad Godesberg.
Das Ehepaar Jochem und Catherine Koltermann (geprüfte Tanzlehrer im ADTV) führt die Tanzschule seit 2002.
Wer den Anspruch auf Qualität mit Spaß verbinden möchte, findet bei der Tanzschule am Theaterplatz ein breites Tanzangebot.


Bei Vorlage der KulturCard erhalten Sie als Einsteiger 10% Ermäßigung auf alle angebotenen Kurse.

Zur Website der Tanzschule Koltermann

WOKI-Filmpalast

Bertha-von-Suttner-Platz 1-7, 53111 Bonn, Tel. 02 28 - 97 68-2 01 (ab 16 Uhr),
Kartenvorbestellung: Tel. 02 28 - 97 68-2 00 (jederzeit)

Frisch gewählt zu Deutschlands Lieblingskino, präsentiert sich das WOKI kundenfreundlich wie eh und je: Nach großem Umbau verfügt das WOKI nun über drei statt zwei individuell gestaltete Kinosäle, die in der Region ihresgleichen suchen. In allen drei Sälen kommt jetzt aktiver 7.1 DATASAT Digital Sound für ultimativen Kinogenuss zum Einsatz, passend zur 4K-Bildtechnik für höchste Bildschärfe. Der "Goldene Saal" bietet 248 Plätze, der "Blaue Saal" 142 und der "Rote Saal" 80 Sitzplätze. Von A bis Z geht das WOKI auf die Wünsche seines Publikums ein: Love Seats, viel Beinfreiheit in allen Sälen, Super-Kino-Dienstage mit ermäßigten Preisen, Filmreihen mit Publikumsdiskussionen, bis zu 25 verschiedene Filme pro Woche, Sneak Previews auf Deutsch und Englisch für nur 4,99 € sowie jede Menge Filme in der englischen Originalversion. Unser Tipp: Bei Familienausflügen unbedingt den günstigen "Kinder- und Familienpreis" nutzen. Hier zahlt jedes Familienmitglied nur 5,50 € pro Ticket.

Mitglieder der Theatergemeinde BONN erhalten bei Vorlage ihrer KulturCard: a) einen ermäßigten Eintrittspreis für alle neuen Filme, b) Euro 2,- Rabatt beim Kauf von Getränken, Popcorn etc. im Entree ab einem Warenwert von 6,- € pro Person.

Zur Website des Kinos

Neue Filmbühne Bonn-Beuel

Friedrich-Breuer-Str. 68-70, 53225 Bonn-Beuel, Tel. Kasse: 02 28 - 46 97 90

Das Programm des Kinos besteht überwiegend aus anspruchsvollen europäischen Filmen, Filmraritäten und vom Publikum gewünschten „alten“ Filmen. Die Betreiber bemühen sich, deutsche und europäische Produktionen als Erstaufführungen zu zeigen, um damit dem Bonner Publikum eine Chance zu geben, diese oft auch kleineren Produktionen sehen zu können.

Das Kino gibt Mitgliedern der Theatergemeinde BONN bei Vorlage der KulturCard montags bis donnerstags eine Ermäßigung auf den regulären Preis.

Zur Website des Kinos

Rex-Lichtspieltheater

Frongasse 9, 53121 Bonn-Endenich, Tel. Kasse: 02 28 - 62 23 30

Das Programm des Kinos besteht überwiegend aus anspruchsvollen europäischen Filmen, Filmraritäten und vom Publikum gewünschten „alten“ Filmen. Die Betreiber bemühen sich, deutsche und europäische Produktionen als Erstaufführungen zu zeigen, um damit dem Bonner Publikum eine Chance zu geben, diese oft auch kleineren Produktionen sehen zu können.

Das Kino gibt Mitgliedern der Theatergemeinde BONN bei Vorlage der KulturCard montags bis donnerstags eine Ermäßigung auf den regulären Preis.

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Kino in der Brotfabrik / Kino im LVR-Landesmuseum Bonn

Kreuzstr. 16, 53225 Bonn, Tel. 02 28 - 46 97 21 oder 02 28 - 47 84 89 (Programmansage)

Das Programmkino der Bonner Kinemathek ist seit Jahren eine wesentliche Sparte des Kulturzentrums Brotfabrik. Jeden Monat bietet die Kinemathek ein ca. 50 Filme umfassendes Programm aus einer Vielzahl von Ländern und allen Epochen der Filmgeschichte an. Um die Authentizität zu wahren, werden die Filme stets in ihrer (untertitelten) Originalfassung vorgeführt. Die Kinemathek kooperiert mit dem LVR-Landesmuseum Bonn (Colmantstr. 14-16, 53115 Bonn) und verfügt so jeden Dienstag und Freitag über eine 2. Spielstätte im Kino- und Konferenzsaal des Museums ( Tel. 02 28 - 2 07 03 51).

Mit der KulturCard erhalten Mitglieder der Theatergemeinde BONN ermäßigten Eintritt zu den Aufführungen in beiden Spielstätten.

Zur Website des Kinos in der Brotfabrik

Willy-Brandt-Forum

Willy-Brandt-Platz, 53572 Unkel am Rhein, Tel. 0 22 24 - 77 99 303

Öffnungszeiten: 01.04.-31.10.: Di-Sa 10-18 Uhr; So 11-18 Uhr, 01.11.-31.03.: jeweils bis 17 Uhr

Willy Brandt lebte in Unkel von 1979 bis zu seinem Tod im Jahre 1992. Sein Arbeitszimmer aus Unkeler Tagen wurde liebevoll rekonstruiert und steht im Zentrum des ehrenamtlich geführten Museums, das an Leben und Wirken des Friedensnobelpreisträgers erinnert. Der Besucher kann das Originalporträt Brandts bewundern, das Georg Meistermann schuf, sowie den imposanten Bronzekopf von Gerhard Marcks, der seit 2016 im Museum zu sehen ist. Zahlreiche weitere Objekte, sorgfältig ausgewählte Film- und Tonaufnahmen und viele Dokumente machen den Besuch des Museums zu einer spannenden Reise durch die deutsche Nachkriegsgeschichte. Im Tresorraum des ehemaligen Sparkassengebäudes erlebt der Besucher Überraschendes - und einen Willy Brandt, der im Städtchen als "Bürger unter Bürgern" lebte.


Bei Vorlage der KulturCard erhalten Sie ermäßigten Eintritt.

Zur Website des Willy-Brandt-Forums

Stadtmuseum Siegburg

Markt 46, 53721 Siegburg, Tel.: 0 22 41 - 1 02 74 10

Öffnungszeiten: Di-Sa 10-17 Uhr; So 10-18 Uhr

Nachdem das alte Stadtmuseum in den 70er Jahren der Stadtsanierung zum Opfer fiel, wurde das Geburtshaus Engelbert Humperdincks nach grundlegender Restaurierung und Neueinrichtung zum Stadtmuseum umgebaut und im Mai 1990 eröffnet. Auf mehr als 2.000 m² wird die Geschichte Siegburgs und seiner Umgebung von der Frühzeit bis zur Gegenwart dargestellt. Schwerpunkt der Ausstellung ist die mittelalterliche Stadtgeschichte. Eine Sammlung von Siegburger Keramik aus dem Mittelalter und der Renaissance bildet einen Höhepunkt der Präsentation. Wechselausstellungen mit zeitgenössischer Kunst oder der Klassischen Moderne runden das interessante Angebot ab.

Gegen Vorlage von KulturCard und Personalausweis erhalten Sie 10% Rabatt auf alle Produkte des Museumsshops.

Zur Website des Stadtmuseums Siegburg

Siebengebirgsmuseum der Stadt Königswinter

Kellerstraße 16, 53639 Königswinter, Tel.: 0 22 23 - 37 03

Öffnungszeiten: Di-Fr 14-17 Uhr, Sa 14-18 Uhr, So 11-18 Uhr

Im Zentrum der Dauerausstellung steht das Thema „Rheinromantik”. Die dazu bestehende Sammlung des Museums wird durch die Verknüpfung mit neuen Beständen und Leihgaben eine Qualitätsstufe erreichen, die dem herausragenden Standort am Fuße des Drachenfels gerecht wird. Möglich wird dies durch eine dauerhafte Kooperation mit der Sammlung „RheinRomantik”, einer hochrangigen privaten Sammlung zum Thema Rhein. Analog zu dieser Akzentuierung der Landschaftsmalerei zieht sich ein enger Bezug zur Landschaft wie ein roter Faden durch die weiteren Ausstellungsbereiche „Rheintourismus” und „Geschichtslandschaft Siebengebirge”.

Bei Vorlage der KulturCard erhalten Sie ermäßigten Eintritt.

Zur Website des Siebengebirgsmuseums

Schloss Miel

Schlossallee 1, 53913 Swisttal-Miel
, Tel. 0 22 26 - 1 00 50

12 Kilometer westlich von Bonn liegt in der Gemeinde Swisttal-Miel das Schloss Miel. Das Schloss Miel taucht als „Burg Miel“ das erste Mal im Jahre 1218 in den Geschichtsbüchern auf. 1735 wurde das Gebäude bei einem Brand nahezu vollständig zerstört. Der damalige Besitzer Caspar Anton, Freiherr von der Heyden, genannt Belderbusch, ließ einen Neubau errichten, der 1772 bezogen werden konnte. Seit 1991 ist das Schloss in Privatbesitz einer Bonner Familie und wurde seit dieser Zeit aufwendig im spätbarocken Stil renoviert. Gleiches gilt für den parkähnlichen Barockgarten. Besonders sehenswert ist der Gartensaal des Schlosses, der mit Wandmalereien verziert ist, die noch im Originalzustand erhalten sind. Nach dem Besuch des Schlosses lädt unser Restaurant Graf Belderbusch noch zum Verweilen ein. Der Eintritt ohne Führung kostet 3 € pro Person und mit Führung 5 €. Eine Führung muss bitte vorher angemeldet werden. Das Schloss hat täglich geöffnet.

Mit der KulturCard ist der Eintritt kostenfrei.

Zur Website des Schlosses Miel

Schloss Burg an der Wupper

Schlossplatz 2, 42659 Solingen, Tel.: 02 12 - 24 22-6 26 (Infos & Kasse)

Öffnungszeiten: März-Oktober: Di-So 10-18 / Mo 13-18 Uhr;
November-Februar: Di-Fr 10-16 / Sa-So 10-17 Uhr

Das Museum Schloss Burg gibt Einblick in die Kulturgeschichte des Mittelalters, insbesondere in die Alltagskultur auf Burgen und Schlösser. Darüber hinaus zeigt es bergische Wohnkultur. Der Höhepunkt der Anlage sind die Prunkräume wie Rittersaal, Ahnensaal, Kemenate und Kapelle. Ab Juli 2018 erstrahlt der Bergfried in neuem Glanz und auf sechs Etagen wird erlebnisorientiert in die spannende Geschichte des Schlosses eingeführt.


Mitglieder der Theatergemeinde BONN erhalten bei Vorlage der KulturCard ermäßigten Eintritt (gilt nicht für Veranstaltungen). Das kostenlose Jahresprogramm kann auch über folgende Telefonnummer
angefordert werden: 02 12 - 24 22-6 26.

Zur Website von Schloss Burg an der Wupper

Haus Schlesien

Dollendorfer Str. 412, 53639 Königswinter-Heisterbacherrott, Tel.: 0 22 44 - 88 60


Öffnungszeiten Museum: Di-Fr 10-12 & 13-17 Uhr, Sa/So/Feiertage 11-18 Uhr

Mitten im Siebengebirge: Ruhe, Behaglichkeit, Atmosphäre – HAUS SCHLESIEN verbindet Tradition mit einem stilvollen Ambiente. Im Siebengebirge gelegen ist unser Haus Station für Familien, Wanderer und Radreisende. In unserem Restaurant „Rübezahlstube“ werden regionale und schlesische Speisen angeboten. In unserem Innenhof genießen Sie im Sommer die erholsame Atmosphäre unter Linden und Kastanien. Mit seinen großen Veranstaltungsräumen und geschmackvollen Hotelzimmern bietet das Haus den passenden Rahmen für die unterschiedlichsten Anlässe. Das Dokumentations- und Informationszentrum für schlesische Landeskunde ist mit seinen Ausstellungen und Veranstaltungen zur Geschichte, Kunst und Kultur Schlesiens das Herzstück von HAUS SCHLESIEN. Als Bildungsstätte für Deutsche und Polen leistet es zugleich einen Beitrag zur europäischen Verständigung.

Bei Vorlage der KulturCard erhalten Sie ermäßigten Eintritt.

Zur Website des Hauses Schlesien

Felsenkeller Brauerei-Museum Monschau

St. Vither-Str. 2-8, 52156 Monschau, Tel.: 0 24 72 - 30 18

Öffnungszeiten: Jan.-Febr. Sa+So 11-18 Uhr/März-Dez. Mo-So 11-20 Uhr (außerhalb der Ferien: Mo Ruhetag)

Im historischen Monschauer Brauhaus werden Gerätschaften aus 150 Jahren Braukunst gezeigt. Außerdem wird von einem Braumeister eine – nicht unbedingt bierernste – Führung durch die Brauerei geboten. Die Führung beinhaltet u.a. einen Rundgang durch das Sudhaus, den Gärkeller, den Lagerkeller und die Fassabfüllung. Außerdem wird der historische Felsenkeller besichtigt, der 1830 in einen Schieferberg gesprengt worden ist.
Die alten Gewölbekeller sowie der überdachte Biergarten im Brauereihof sind ein gemütlicher Rahmen für Genießer von Original Zwickelbier nach Monschauer Art und andere Spezialitäten (Bierlikör und Brauereischnaps).

Bei Vorlage der KulturCard erhalten Sie ermäßigten Eintritt.

Zur Website des Felsenkeller Brauerei-Museums Monschau

Bilderbuchmuseum Burg Wissem

Burgallee 1, 53840 Troisdorf, Tel.: 0 22 41- 88 41-421 (oder-427)

Öffnungszeiten: Di-Fr 11-17 Uhr; Sa/So/Feiertage 10-18 Uhr

Die „Burg Wissem – Museum der Stadt Troisdorf” ist ein in Europa einzigartiges Spezialmuseum. Es beherbergt eine hochkarätige Sammlung moderner Bilderbuch-Illustrationen. Auch die kostbare „Sammlung Brüggemann“ mit ca. 2.000 Kinder- und Jugendbüchern von der Renaissance bis in die 50er Jahre des 20. Jahrhunderts ist hier zuhause. Die öffentliche Präsenzbibliothek der „Burg Wissem“ umfasst ca. 10.000 moderne Bilderbücher. Rund acht bis zehn Ausstellungen jährlich behandeln Themen und Tendenzen der Bilderbuchkunst und stellen wichtige Illus­trationen vor. Ein umfangreiches museumspädagogisches Programm umrahmt die Ausstellungen.


Bei Vorlage der KulturCard erhalten Sie ermäßigten Eintritt.

Zur Website des Bilderbuchmuseums Wissem

Arp Museum Bahnhof Rolandseck

Hans-Arp-Allee 1, 53424 Remagen, Tel.: 0 22 28 - 94 25 12

Öffnungszeiten: Di- So und an Feiertagen 11-18 Uhr

Das nach Plänen von Richard Meier vom Land Rheinland-Pfalz auf den Rheinhöhen oberhalb des klassizis­tischen Bahnhof Rolandseck errichtete Arp Museum öffnete im Herbst 2007 als Museum für die Sammlungen von Hans Arp und Sophie Taeuber-Arp und für Kunst der Gegenwart.
Das einzige „Museum mit Gleisanschluss” ist im Sinne Arps bis heute kontinuierlich Treffpunkt und Spielplatz für die Symbiose von Kunst, Musik und Literatur.


Mitglieder der Theatergemeinde BONN zahlen bei Vorlage der KulturCard einen ermäßigten Eintrittspreis bei kosten-pflichtigen Ausstellungen.

Zur Website des Arp Museums Bahnhof Rolandseck

LVR-Landesmuseum Bonn

Colmantstr. 14-16, 53115 Bonn, Tel.: 0228 - 20 70-0

Öffnungszeiten: Di-Fr, So 11-18 Uhr; Sa 13-18 Uhr

Das Rheinische Landesmuseum versteht sich als „Themen- und Erlebnismuseum“, in dem ein Zeitraum von 50.000 Jahren – vom Neandertaler bis zu Beuys – mit fast allen Sinnen erlebt werden kann. In einem Teil wird ein Kurzabriss der geschichtlichen Epochen geboten. Die übrige Ausstellung ist in acht große Themenbereiche gegliedert: Den Geheimnissen auf der Spur, Von den Göttern zu Gott, Macht und Mächte, Das Rheinland und die Welt, Von der Ur- zur Stadtlandschaft, Überleben – Schöner Leben, Drei Künstler/Szene Rheinland sowie Wir Rheinländer. Nicht nur „handfeste“ Exponate werden präsentiert, sondern auch Audio- und Videoinstallationen, Geruchsproben etc.

Bei Vorlage der KulturCard erhalten Sie ermäßigten Eintritt.

Zur Website des LVR-Landesmuseums Bonn

LVR-Industriemuseum, Schauplatz Euskirchen

Carl-Koenen-Straße 25b, 53881 Euskirchen-Kuchenheim, Tel.: 0 22 34 - 99 21 555

Öffnungszeiten: Di-Fr 10-17 Uhr / Sa & So 11-18 Uhr. Führungen: Di-Sa 11/14/15.30 Uhr; So 11-16 Uhr jede volle Std.

Das LVR-Industriemuseum ist eine Attraktion ganz eigener Art: eine komplette Tuchfabrik mit dem Maschinenpark der Zeit um 1900. Weil der ehemalige Besitzer, Kurt Müller, nach der Schließung 1961 seine Fabrik nahezu unberührt ließ, vermittelt der Besuch eine authentische und sehr lebensnahe Fabrik­atmosphäre. Eine besondere Attraktion ist der Vorführbetrieb: Bei jeder Führung durch das Museum werden die wichtigsten Spinn- und Webmaschinen in voller Aktion gezeigt. An jedem zweiten Sonntag im Monat ist auch die Dampfmaschine von 13.30 bis 16.30 Uhr in Betrieb zu bewundern.

Bei Vorlage der KulturCard erhalten Sie ermäßigten Eintritt (4 € statt 7 € Eintritt für die Tuchfabrik).

Zur Website des LVR-Industriemuseums Schauplatz Euskirchen

LVR-Freilichtmuseum Lindlar

Schloß Heiligenhoven, 51789 Lindlar, Tel.: 0 22 66 - 90 10-0

Öffnungszeiten: 01.03.-31.10.: Di-So 10-18 Uhr; 01.11.-28.02.: Di-So 10-16 Uhr

Im Bergischen Freilichtmuseum Lindlar können die Besucher eine Entdeckungsreise in die Lebens- und Arbeitswelt der bergischen Landbevölkerung antreten. Im Herzen des Bergischen Landes und etwa 30 km östlich von Köln ist seit 1998 Deutschlands erstes ökologisches Freilichtmuseum eröffnet. Im Mittelpunkt steht die bergische Kulturlandschaft, wie sie im 19. Jahrhundert ausgesehen hat. Auf 25 Hektar wird das Gelände nach historischem Vorbild bewirtschaftet. Alte Tierrassen und Feldfrüchte gehören ebenso zur Präsentation wie die historische Parzelleneinteilung oder traditionelle Bewirtschaftungsmethoden mit Pflug und Pferd. Höfe, Wohnhäuser und Werkstätten sind original wieder aufgebaut und in die Landschaft eingebunden.

Bei Vorlage der KulturCard erhalten Sie ermäßigten Eintritt.

Zur Website des LVR-Freilichtmuseum Lindlar

LVR-Freilichtmuseum Kommern

Eickser Str., 53894 Mechernich-Kommern, Tel.: 0 24 43 - 99 80-0

Öffnungszeiten: 30. März bis 31. Oktober 9-19 Uhr; 1. Nov. bis 31. März 10-17 Uhr

Raus ins Museum: Erkunden Sie im LVR-Freilichtmuseum rund 70 Gebäude aus dem Rheinland - Bauernhöfe, Mühlen, Werkstätten, Kaufladen, Poststation, Schule usw. - um-geben von Äckern, Wiesen und Weiden. Rundwege führen Sie durch die Baugruppen Westerwald, Eifel, Bergisches Land und Niederrhein. Und besuchen Sie unseren "Marktplatz Rheinland", die spannende neueste Baugruppe im Aufbau. Entdecken Sie auf Ihrem Weg Gärten, Nutzpflanzen und Tiere, die das Bild des Dorfes früher prägten. Die Akteure der "Gespielten Geschichte" erklären Ihnen traditionelle Arbeiten und geschichtliche Hintergründe. Wir laden Sie ein, auch die Dauerausstellung "WirRheinländer" und die Sonderausstellungen "Kriegs(er)leben im Rheinland. Zwischen Begeisterung und Verzweiflung" (bis 18.10.2015), "Mangel – Überfluss – Nachhaltigkeit. Landwirtschaft und Ernährung in Deutschland" (ab 10.05.2015) und "Kinderträume. Neues aus der Spielzeugsammlung" (ab 14.06.2015) zu besuchen.

Bei Vorlage der KulturCard erhalten Sie ermäßigten Eintritt.

Zur Website des LVR-Freilichtmuseum Kommern

Schokoladenmuseum Köln

Am Schokoladenmuseum 1a, 50678 Köln, Tel.: 0221 - 931888-0

Öffnungszeiten: Di-Fr 10-18 Uhr-Sa/So/Feiertage 11-19 Uhr

Das Imhoff-Schokoladenmuseum wurde am 31.10.93 von Hans Imhoff eröffnet. In der Ausstellung wird die gesamte Geschichte der Schokolade, von ihren Anfängen bei den Olmeken, Maya und Azteken bis zu den heutigen schokoladehaltigen Produkten und ihren Herstellungsmethoden gezeigt. Die Heimat des Kakaos, Anbau und Ernte werden durch Fotos dokumentiert. In der Spitze des Museums befindet sich eine der Hauptattraktionen: die Produktion. Auf zwei Ebenen können die Besucher zusehen, wie Tafelschokolade, Trüffel und Hohlfiguren hergestellt werden. Anschließend können sie an einem Schokoladenbrunnen naschen. Im Tropenhaus besteht Gelegenheit, echte Kakaopflanzen unter annähernd tropischen Bedingungen anzusehen.

Bei Vorlage der KulturCard erhalten Sie ermäßigten Eintritt.

Zur Website des Schokoladenmuseums Köln

Die Photographische Sammlung / SK Stiftung Kultur

Im Mediapark 7, 50670 Köln, Tel.: 0221 - 88 89 53 00

Öffnungszeiten: täglich außer Mi 14-19 Uhr; jeden ersten Montag im Monat ist der Eintritt frei

Die Arbeit der Photographischen Sammlung / SK Stiftung Kultur konzentriert sich zum einen auf ein wechselndes Ausstellungsprogramm historischer und zeitgenössischer Photographie, zum anderen steht insbesondere die wissenschaftliche Aufarbeitung des Werkes von August Sander im Mittelpunkt, dessen Nachlass 1992 erworben werden konnte. Die Institution fühlt sich Sanders sachlich-dokumentarischem Konzept hinsichtlich der Ausstellungsauswahl sowie des Sammlungsschwerpunktes verpflichtet. In der Kollektion vertreten sind Werkgruppen von Bernd und Hilla Becher (Kooperation seit 1996), Joachim Brohm, Gabriele und Helmut Nothhelfer, Judith Joy Ross - um nur einige zu nennen.

Bei Vorlage der KulturCard erhalten Sie ermäßigten Eintritt.

Zur Website der Photographischen Sammlung / SK Stiftung Kultur

Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln

Im Mediapark 7 (3.OG), 50670 Köln, Tel.: 0221 - 88 89 54 44

Öffnungszeiten: täglich außer Mi von 14-19 Uhr; 1. Mo im Monat freier Eintritt

Archiv und Museum des Tanzes gehen in Köln eine besondere Beziehung ein. Während das Deutsche Tanzarchiv Köln Zeugnisse der Tanzkunst bewahrt, werden im angeschlossenen Tanzmuseum Geschichte und Gegenwart der Tanzkunst in Form von Ausstellungen erlebbar.
Das Tanzmuseum versteht sich als Ort des kulturellen Gedächtnisses, als Ort der Vermittlung, aber auch als Stätte der Begegnung und des Austauschs. Die Spannbreite der Themen wie auch die Vielfalt der Exponate - Fotografien, Kritiken, Tagebücher / Briefe von Tänzern und Choreographen u. a. - beweisen jedes Mal aufs Neue, wie informativ, spannend und anregend "Tanz im Museum" sein kann.


Bei Vorlage der KulturCard erhalten Sie ermäßigten Eintritt.

Zur Website des Deutschen Tanzarchivs Köln - Stiftung Kultur/Tanzmuseum

Deutsches Sport- und Olympiamuseum

Im Zollhafen 1, 50678 Köln, Tel.: 0221 - 33 609-0

Öffnungszeiten: Di-Fr 10-18 Uhr; Sa, So, feiertags 11-19 Uhr

Das Museum befindet sich in einer ehemaligen Zollhalle aus dem 19. Jh. im Kölner Rheinauhafen. Auf ca. 2.000 m² Ausstellungs- und Aktionsfläche werden sportartenübergreifend verschiedene Aspekte des nationalen, internationalen und olympischen Sports in einer Dauer- und Wechselausstellungen gezeigt. Die Dauerausstellung in der ersten Etage des Museums leitet den Besucher durch über 2.500 Jahre Sport bis zur Gegenwart. Beginnend mit den Wurzeln des modernen Sports führt die Zeitreise von der griechischen Antike über die Deutsche Turnbewegung und den englischen Sport zu den großen Athleten von heute. An zahlreichen Stellen im Museum erhält der Besucher Gelegenheit, selbst aktiv zu werden.

Bei Vorlage der KulturCard erhalten Sie ermäßigten Eintritt.

Zur Website des Deutschen Sport- und Olympiamuseums

Stadtmuseum Bonn

Franziskanerstraße 9, 53111 Bonn, Tel.: 0228 - 77 28 77

Öffnungszeiten: Mi 9.30-14 Uhr; Do-Sa 13-18 Uhr; So 11.30-17 Uhr. Sonderschließzeiten entnehmen Sie bitte dem Internet und der Tagespresse.

Das StadtMuseum Bonn ist ein Museum der Stadt Bonn. Ziel des Museums ist die Darstellung der Bonner Stadtgeschichte und die Präsentation und Pflege des umfangreichen Bestandes. Die wechselvolle Gründungsgeschichte des Museums hat dazu beigetragen, dass das StadtMuseum über einen ausgesprochen heterogenen Bestand verfügt. Besonders dicht ist der Fundus jedoch für die Zeit des 18. bis 20. Jhs. Eine Dependance des StadtMuseums ist das Ernst-Moritz-Arndt-Haus, Adenauerallee 79, 53111 Bonn.
Öffnungszeiten: Mi-Sa 13-17 Uhr; So 11.30-17 Uhr (nur zu Sonderausstellungen geöffnet!). Während der Öffnungszeiten ist das Ernst-Moritz-Arndt-Haus unter der Telefonnummer 02 28 - 24 14 35 erreichbar.


Bei Vorlage der KulturCard erhalten Sie ermäßigten Eintritt.

Zur Website des Stadtmuseums

Mineralogisches Museum

Poppelsdorfer Schloss, Meckenheimer Allee 169, 53115 Bonn, Tel.: 0228 - 73 97 76

Öffnungszeiten: Mi & Fr 15-18 Uhr; So 10-17 Uhr (nicht feiertags)

Das Mineralogische Museum befindet sich im Poppelsdorfer Schloss. Bereits seit 1818 – damals noch als Teil eines naturhistorischen Museums – werden an diesem Ort Minerale ausgestellt. Inzwischen ist das Museum eines der bedeutendsten seiner Art in Deutschland und besitzt internationalen Rang. Die ständige Ausstellung Minerale – verborgener Reichtum unseres Planeten erstreckt sich über vier Säle auf einer Fläche von etwa 400 qm. Sie ist gegliedert in die Themenbereiche Minerale und ihre Systematik, Gesteine und Meteorite, Erze und mineralische Rohstoffe sowie Edelsteine.


Bei Vorlage der KulturCard erhalten Sie ermäßigten Eintritt.

Zur Website des Mineralogischen Museums

Kunstmuseum Bonn

Friedrich-Ebert-Allee 2, 53113 Bonn, Tel.: 0228 - 77 62 60

Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr; Mi 11-21 Uhr

Das Kunstmuseum Bonn gehört zu den großen, bundesweit beachteten Museen für Gegenwartskunst. Herz und Identität des Hauses bildet die rund 9.000 Werke umfassende Sammlung mit ihrem zentralen Werkkonvolut zu August Macke und der Kunst der Rheinischen Expressionisten sowie die bedeutende Sammlung zur deutschen Kunst nach 1945 mit Schwerpunkt auf der Malerei und ihren erweiterten, bildbezogenen Ausdrucksformen. Besonderes Kennzeichen des bundesweit einmaligen Profils ist die Konzentration auf eine überschaubare Anzahl herausragender Künstlerinnen und Künstler, deren Werk jeweils umfassend in großangelegten Künstlerräumen gezeigt wird.

Bei Vorlage der KulturCard erhalten Sie ermäßigten Eintritt.

Zur Website des Kunstmuseums Bonn

Kunst- und Ausstellungshalle

Museumsmeile Bonn, Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn, Tel.: 0228 - 9 17 1-0

Öffnungszeiten: Di-Mi 10-21 Uhr; Do-So & feiertags 10-19 Uhr

Als Haus für Wechselausstellungen bietet die Kunst- und Ausstellungshalle ein abwechslungsreiches Programm von internationaler Bedeutung. Es finden hier Ausstellungen, Kongresse, Konzerte, Theateraufführungen, Filmvorführungen, Vorträge und viele andere Veranstaltungen statt. Kunst und Kulturgeschichte, Wissenschaft und Technik sind die Themen. Eine Schau über die Bronzezeit hat hier ebenso ihren Platz wie die Retrospektive eines zeitgenössischen Künstlers; Ausstellungen über Architektur, Design und Fotografie werden ebenso gezeigt wie Präsentationen zur Gentechnik oder zum Wetter.


Bei Vorlage der KulturCard erhalten Sie ermäßigten Eintritt.

Zur Website der Kunst- und Ausstellungshalle

Frauenmuseum

Im Krausfeld 10, 53111 Bonn, Tel.: 0228 - 69 13 44

Öffnungszeiten: Di- Sa 14-18 Uhr; So 11-18 Uhr

1981 gründeten die heutige Direktorin Marianne Pitzen und eine Gruppe interdisziplinär arbeitender Frauen das erste Frauenmuseum. Zu diesem Zeitpunkt existierte weltweit noch keine Institution gleichen Namens oder vergleichbarer Zielsetzung. Heute kann das Museum auf über 400 Ausstellungen zurückschauen und ist mit seinen umfangreichen Begleitprogrammen längst zu einer auch international anerkannten Institution geworden. Neben einer Dokumentation zur Frauengeschichte aus 2.000 Jahren am Beispiel Bonns finden sich diverse Sammlungen (Fotoarbeiten und Graphik, Bilder von Rosenbach, Export, Soltau, Sieverding und der Gruppe WeibsBilder, Installationen und eine Miniaturensammlung) in den Räumen des Museums. Außerdem finden Wechselausstellungen, Kurse für Kinder und Erwachsene, Theater, Filme und Performances statt.

Bei Vorlage der KulturCard erhalten Sie ermäßigten Eintritt.

Zur Website des Frauenmuseums

Forschungsmuseum Koenig

Museumsmeile Bonn, Adenauerallee 160, 53113 Bonn, Tel.: 0228 - 9 12 22 01

Öffnungszeiten: Di- So 10-18 Uhr; Mi 10-21 Uhr; Mo ist das Museum nur an Feiertagen geöffnet.

Die Ausstellungen der Stiftung Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere vermitteln ein ganzheitliches Verständnis für globale Zusammenhänge. Die Ausstellungen präsentieren Vernetzungen und Funktionsweisen ökologischer Lebensprozesse so transparent und begreifbar, dass viele Besucher sich nach der Besichtigung der Ausstellung als Teil des Netzwerkes sehen. Im Museum Koenig erlebt der Besucher wie in einer Weltreise die Lebensräume Savanne, Arktis/Antarktis, Wüste und Mitteleuropa. Die faszinierende Vogelwelt und das Vivarium mit lebenden Tieren sind weitere Schwerpunkte der Ausstellung. Ein wechselndes Sonderausstellungsprogramm und spannende museumspädagogische Angebote runden das Angebot ab.

Mitglieder der Theatergemeinde BONN erhalten bei Vorlage ihrer KulturCard 20% Rabatt auf den Eintrittspreis.

Zur Website des Forschungsmuseums Koenig

Deutsches Museum Bonn

Ahrstr. 45, 53175 Bonn, Tel.: 0228 - 30 22 55

Öffnungszeiten: Di- Fr 10-17 Uhr, Sa 12-17 Uhr, So 10-17 Uhr

Neugier treibt uns an! - Naturwissenschaft versucht, uns die Welt zu erklären. Technik wendet dieses Wissen an. Das Deutsche Museum präsentiert in seiner weltweit einzigartigen Sammlung die Höhepunkte menschlichen Erfinder- und Forschergeistes. Als einzige Zweigstelle außerhalb Münchens zeigt das Deutsche Museum Bonn rund 100 zeitgenössische Meisterwerke aus Naturwissenschaft und Technik. Der südlichste Punkt des Verbundes "Museumsmeile" wurde 1995 auf Anregung des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft im Wissenschaftszentrum Bonn gegründet.
Schatzhaus des Wissens - Die Objekte, darunter auch viele nobelpreisgekrönte Forschungsergebnisse, sind auf ungewöhnliche Weise ausgestellt. Sie sind nicht nach Disziplinen, sondern nach thematischen Bezügen geordnet und stellen exemplarisch wesentliche Zweige der naturwissenschaftlich-technischen Entwicklung seit 1945 vor. Insgesamt laden fünf Ausstellungsbereiche zur Entdeckungsreise ein und erzählen spannende Geschichten - von der Elementarteilchenphysik bis zur Hirnforschung, von der Erfindung bis zum Patent. Der "fischerdübel" als genial einfache Lösung steht neben komplexen Instrumenten der Grundlagenforschung wie dem Rastertunnelmikroskop.
Kreativer Lernort - Hauptsäulen der Museumsarbeit sind Bildung und Vermittlung. Die zahlreichen Angebote im Deutschen Museum Bonn drehen sich rund um MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik = MINT).



Bei Vorlage der KulturCard erhalten Sie ermäßigten Eintritt.

Zur Website des Deutschen Museums Bonn

Bonner Kunstverein

Hochstadenring 22, 53119 Bonn, Tel.: 0228 - 69 39 36

Öffnungszeiten: Di-So 11-17 Uhr; Do 11-19 Uhr

Der Bonner Kunstverein wurde 1963 von einer Gruppe lokaler Künstler und Bonner Bürger gegründet. Seitdem präsentieren wir bis zu sechs Mal im Jahr Ausstellungenzeitgenössischer Künstler. Schwerpunkt unserer Arbeit ist es, Künstler in der Realisation neuer Arbeiten zu unterstützen und deren Ausstellungen zu konzipieren. Dabei ist das Programm des Kunstvereins traditionell darauf ausgerichtet, Positionen von internationaler Relevanz – häufig erstmals mit Einzelausstellungen in Deutschland – zu präsentieren.

Das gesamte Programm mit Gesprächen, Veranstaltungen und Aktivitäten für Kinder und Jugendliche kann auf der Website des Bonner Kunstvereins eingesehen werden.

Mitglieder der Theatergemeinde BONN haben freien Eintritt.

Zur Website des Bonner Kunstvereins

Beethoven-Haus Bonn

Bonngasse 18-26, 53111 Bonn, Tel.: 0228 - 9 81 75 25

Öffnungszeiten: Mo-So täglich 10-18 Uhr (01.11.-31.03.: 10-17 Uhr und So & Feiertage 11-17 Uhr)

1889 erwarb der „Verein Beethoven-Haus“ das Geburtshaus des 1770 geborenen Komponisten und 1893 erfolgte die Eröffnung des Museums. Zu den Sammlungen des Hauses – es ist die bedeutendste Beethoven-Sammlung der Welt – gehören Musikhandschriften, Musikdrucke, Briefe, Porträts von Beethoven und seinen Zeitgenossen, Beethovens Streichquartettinstrumente, sein letzter Flügel und eine Sammlung historischer Holzblasinstrumente. Zur Vertiefung einzelner Themen und parallel zu Sonderausstellungen im Beethoven-Haus, bietet das Museum ein Online-Ausstellungsangebot an.
Bitte beachten Sie: Die Dauerausstellung ist voraussichtlich von Februar bis Juni 2019 wegen Umbau geschlossen. Alternative Besuchsangebote finden Sie ab Herbst 2018 auf der Homepage des Museums.


Bei Vorlage der KulturCard erhalten Sie ermäßigten Eintritt.

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Museum August Macke Haus

Hochstadenring 36, 53119 Bonn, Tel.: 0228 - 65 55 31

Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr-So 11-17, Do 13-21 Uhr; Feiertage 11-17 Uhr (außer 24., 25. 12. und 01.01.)

Herzstück des 2017 eröffneten Museums ist das ehemalige Wohn- und Atelierhaus von August Macke (1887 -1914), der in Bonn seinen Lebensmittelpunkt hatte. In 14 Räumen werden Leben und Werk des bedeutenden und beliebten Künstlers multimedial und anhand von zahlreichen Originalen im historischen Kontext vermittelt. Wechselnde Ausstellungen, Veranstaltungen und ein reiches Vermittlungsprogramm zu August Macke und seinem künstlerischen Umfeld sowie ein Cafe, Shop, Garten und Terrassen bietet ein moderner großzügiger Anbau.
Im Eintritt ist ein Audioguide für August Macke – Wohn- und Atelierhaus enthalten.


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Arithmeum

Lennéstr. 2, 53113 Bonn, Tel.: 0228 - 73 87 90

Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr

Das Arithmeum soll ein Gesamterlebnis vermitteln: Hierzu gehören nicht nur das Lernen und Verstehen von wissenschaftlichen und technischen Fakten, sondern auch der ästhetische Genuss von Architektur, Ausstellungsdesign und die Vermittlung von Kunst. Im Arithmeum erlebt man: Bizarre Räderwerke des mechanischen Rechnens, Faszination moderner höchstintegrierter Logikchips, historische Rechenbücher bis zurück zu Gutenbergs Zeit, Begegnung von Kunst und Wissenschaft, Museumskonzerte. Öffentliche Führungen finden jeden So. um 11 Uhr statt, öffentliche Kunstführungen jeden So. um 15 Uhr. Jeden ersten Freitag im Monat öffentliche Führung durch das Schaudepot "Frühe Computer und PCs", 18 Uhr, telefonische Voranmeldung 02 28-73 87 90. Ständige Ausstellung: Rechnen einst und heute.

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Akademisches Kunstmuseum

Am Hofgarten 21, 53113 Bonn, Tel.: 0228 - 73 77 38

Öffnungszeiten: Di-Fr 15-17 Uhr; So 11-18 Uhr. Das Museum hat an Feiertagen und einen Monat im Sommer geschlossen.

Das Akademische Kunstmuseum, die Antikensammlung der Universität Bonn, ist das älteste Museum Bonns. Es hat seit seinen Anfängen 1819 die Aufgabe, griechisch-römische Kunst aus den Mittelmeerländern in Abguss und Original zu sammeln. In ihrer Vielseitigkeit und Systematik ist die Sammlung in Nordrhein-Westfalen unübertroffen. Eine der größten Abguss-Sammlungen Deutschlands mit Gipsabgüssen von 300 Statuen und 200 Reliefs, dazu 2.000 originalen Werken aus Marmor, Terrakotta und Bronze erlaubt Streifzüge durch die Welt der Antike.

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Ägyptisches Museum

Regina-Pacis-Weg 7, 53113 Bonn, Tel.: 0228 - 73 97 10/17

Öffnungszeiten: Di-Fr 13-17 Uhr; Sa-So 13-18 Uhr (an gesetzlichen Feiertagen ist das Museum geschlossen!)

Das Ägyptische Museum der Universität Bonn freut sich, alle Theaterbegeisterten in seinen Räumen begrüßen zu dürfen. Die Anfänge der Sammlung reichen weit ins 19. Jahrhundert zurück. Sie umfasst zahlreiche Objekte wie die "Bonner Jagdschale", den "Bonner Schreiber", intakte Gussformen für die Herstellung von Götterfiguren mittels des sog. Wachsausschmelzverfahrens, die weltweit einmalig sind. Die Sammlung zeichnet sich zudem aus durch einen hohen Anteil an Objekten mit gesichertem Fundkontext aus allen Epochen der ägyptischen Geschichte sowie durch die Präsentation unterschiedlichster Privatsammlungen. Mit gegen 2000 Exponaten handelt es sich um die umfangreichste Ägyptensammlung in NRW, die alle Aspekte der altägyptischen Kultur zeigt.

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Letzte Aktualisierung: 11.12.2018 12:01 Uhr     © 2018 Theatergemeinde BONN | Bonner Talweg 10 | 53113 Bonn